Basisches Badesalz – Wohltat für Körper und Geist



Immer mehr Menschen leiden unter den Folgen einer Übersäuerung. Diese zeigt sich zum einen durch Beschwerden von innen heraus, zum Beispiel Darmprobleme, Verstopfung oder Müdigkeit und Kopfschmerzen, aber auch von aussen durch Falten, Cellulite, schlaffe oder trockene Haut.

Unbrauchbare Schadstoffe und neutralisierte Säuren versucht der Körper über Stuhl, Urin oder den Schweiß zu „entsorgen“. Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan und kann unter einer Übersäuerung sehr leiden. Sie können ihr etwas Gutes tun und Ihren Körper von aussen entschlacken, mit sogenannten Basenbädern.

Basisches Badesalz sorgt für einen pH-Wert von etwa 8 und bewirkt eine schonende, sanfte Entschlackung von aussen. Dieser entspricht auch dem pH-Wert der sogenannten „Sole“, also der Flüssigkeit in Mamas Bauch. Neun Monate lang schwimmen wir in basischem Fruchtwasser, eine perfekte Umgebung für weiche und glatte Babyhaut. Neben einem energetischen Kick wird die Entschlackung gefördert, der Stoffwechsel wird angeregt und der Haut werden fehlende Mineralien wieder zugeführt.

Viele berichten aber auch von einem seelischen Effekt, ein Basenbad scheint wesentlich entspannender zu wirken als normale Bäder. Wer sich selbst ein Basenbad gönnen möchte, kann dies mit qualitativ hochwertigem basischen Badesalz selber tun, es braucht hierbei keinerlei Betreuung. Da das Badesalz jedoch am besten bei einer Wassertemperatur über 37 Grad wirkt, sollten sie bei Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Problemen oder ähnlichen Beschwerden vorher Ihren Arzt befragen, nicht jeder verträgt so heißes Badewasser.

Ist Ihre Badewanne mit genügend heißem Wasser gefüllt, reichen etwa 2-3 Esslöffel von basischem Badesalz. Nachdem sich das Salz gelöst hat und Sie sich ins Wasser gelegt haben, kommen Sie zur Ruhe und nutzen Sie die Zeit um zu Entspannen. Ein leichter Druck entsteht, um die Schlacken schonend zu lösen, die Haut wird geschmeidig und weich. Basenbäder fördern die natürliche Rückfettung der Haut, sie wird reminalisiert und die Ausscheidung der Säuren wird gefördert. Der natürliche Säureschutzmantel sollte definitiv nicht angegriffen werden, auch wenn hier die Meinungen oft geteilt sind. Führende Dermatologen, Ärzte und Experten halten den hauteigenen Säureschutzmantel für eine sinnvolle und wichtige Schutzfunktion.

Wann macht ein Basenbad Sinn?

Basisches Badesalz, also Basenbäder, kommen oft bei Entschlackungs-, Entgiftungs- und Basenfastenkuren zum Einsatz. Sie unterstützen die innere Entschlackung von aussen heraus und beugen Cellulite, Falten oder trockener Haut vor. Basisches Badesalz kann aber auch bei Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte oder anderen Hautkrankheiten helfen. Auch hier raten wir zu einem vorherigen Gespräch mit einem Hautarzt.



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