In letzter Zeit kursieren im Internet immer öfter Bannereinblendungen von diversen Usenet Providern. Diese Werben mit dem Argument, dass das Usenet Anonym und sicher seien. Doch was zeigt ein Usenet Vergleich mit älteren Methoden der Dateiübertragung wie beispielsweise den Torrents?
Um diese Frage zu klären Bedarf es einem persönlichen Test!
Das Usenet
Das Usenet existiert schon ewig neben dem Internet, aber erhält nur halb so viel Aufmerksamkeit. Ein Grund dafür ist die “komplizierte” Struktur. Es ist nicht so einfach in das Usenet zu gelangen, auch ist die Handhabung etwas schwieriger wie das WWW. Um in das Usenet zu gelangen, braucht man bestimmte Software. Dem sogenannten News Reader. Solche Software bieten viele Usenet Provider an. Aber es gibt auch Open-Source Programme, die den Zugang zum Usenet ermöglichen. Diese Open-Source Programme sind aber zum Teil noch Fehlerhaftig und können unter Umständen Viren verbreiten. Eventuell ist auch keine sichere Verbindung mehr gewährleistet, IP-Adressen könnten abgelesen und verfolgt werden.
Der Test-Zugang
Denn ganz klar: ohne Software keinen Zugang! Um eine solche Software zu erhalten, muss man sich bei einem Usenet Anbieter anmelden. Dieser Zugang zur Software und zum Download Volumen kostet normalerweise Geld. Wer es jedoch einfach mal testen möchte, der kann sich einen Testaccount anlegen und kostenlos/kostenfrei 14 Tage lang downloaden. Einen solchen Test Zugang bieten die Provider Usenext und Firstload an. Das anmelden ist ganz simpel: Daten eingeben und E-Mail bestätigen – fertig! Nach Ablauf der Testphase wird der Zugang zum Teil automatisch verlängert, sodass Kosten anfallen. In manchen Fällen läuft der Account auch danach aus, sodass keine Verlängerung erfolgt. Aber man sollte auf Nummer sicher gehen und den Test-Zugang im User-Bereich oder aber per E-Mail kündigen. Denn eine solche Kündigung ist in wenigen Minuten, wenn nicht sogar Sekunden erledigt und man erspart sich eine menge Ärger.