Hanfsamen in verschiedenen Headshops



Hanfsamen im Müsli, Brot oder im Gebäck ist nicht nur eine Leckerei, sondern auch legal. Viele wertvolle Inhaltsstoffe sorgen für Wohlbefinden und vor allem die ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffe braucht der menschliche Körper regelmäßig. Hanfsamen kann man daher in Naturkostgeschäften und auch in verschiedenen Headshops kaufen.

Gesetze beachten

Da über das Internet natürlich auch Anbieter aus dem Ausland problemlos erreicht werden können, sollte man beim Shoppen darauf achten, nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Seit 1998 ist der Besitz von THC-haltigem Hanf in Deutschland verboten und natürlich steht auch der Anbau unter Strafe. Es gibt allerdings verschiedene Hanfsorten, die nur geringe Mengen Tetrahydrocannabinol enthalten und damit nicht unter das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) fallen. Speisehanf enthält weniger als 0,3 % THC und ist damit auch in Deutschland legal erhältlich und zum Verzehr freigegeben. In der Regel werden die Samen des Speisehanfs als nicht keimfähig verkauft, wobei hier natürlich  nicht immer kontrolliert wird, ob der Hanfsamen tatsächlich nicht keimt. Online findet man in verschiedenen Formen Informationen dazu. Dazu findet man auf solchen Seiten auch verschiedene Links zu Online Shops, die Hanfsamen und weiterführende Informationen anbieten.

Hanfsamen fürs Müsli

Wer Hanfsamen als Zusatz für sein Müsil kaufen möchte, kann dies problemlos in jedem Naturkostladen tun oder auch einen Headshop dafür nutzen. Allein mit diesem Suchbegriff wird man im Netz schnell fündig und kann aus verschiedenen Anbietern wählen. Headshops sind in Deutschland und Österreich nämlich legal, solange die Droge selbst nicht verkauft wird, während in einigen anderen Ländern wie beispielsweise Frankreich auch der Verkauf von Feinwaagen mit einem Hanfblattsymbol verboten ist. Was mit den Angeboten aus den deutschen Headshops hinter verschlossenen Türen geschieht, bleibt natürlich jedem selbst überlassen und Shops, die sich an deutsche Gesetze halten, müssen für sich und ihre Kunden auch keine Probleme befürchten, solange nicht Samen und Hilfsmittel für den Anbau zusammen verkauft wurden.



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