Leben zwischen Kriegsruinen in Gjakova – Kosovo (Massaker von Meja) – Frontal21



Serbische Kriegsverbrechen im Kosovo: Zerstörung, Plünderung, Brandschatzungen und Morde in Gjakova und das Massaker von Meja – Frontal21 – ZDF Dokumentation 1999. Die Zerstörung des historischen Zentrums Kosovo-Albanischer Kultur in Gjakova / Kosova. Gjakova war besonders schwer betroffen, monatelang belagert im Kosovo-Krieg 1999, denn hier schlug das Herz des Intellektuellen albanischen Wiederstandes. Am 30.3.1999 wurde von serbischen Kräften das alte historische Stadtzentrum, das Zentrum Kosovo-Albanischer Kultur und der alte orientalische Bazar, einer der schönsten und bedeutendsten Bazare auf dem Balkan, dem Erdboden gleichgemacht. Ebenso wurde das wichtigste albanische Bektashi-Kloster in Kosovo (Bektashi tekke) von Serben geschändet und zerstört. Die serbisch-orthodoxe Kirche, hatte eine erhebliche Rolle in der Volkshetze gegen die Kosovo Albaner eingenommen. Meja ist ein kleines Dorf, ein paar Kilometer nord-westlich vom Gjakova / Äakovica entfernt. Milutin PraševiÄ, war dort, nach Aussagen der Zeugen, für die ethnische Säuberung des Ortes von Albanern verantwortlich. Das Massaker von Meja war ein Kriegsverbrechen von Mitgliedern der Jugoslawischen Armee (VJ) und Mitgliedern verschiedener serbischer Freischärlerverbände das während der Kosovokrieges am 27. April 1999 im Dorf Meja stattfand. Es ist das größte Massaker des Kosovokrieges. Das Humanitarian Law Center hat insgesamt 294 Opfer des Verbrechens dokumentiert. Nach dem Abzug der serbischen Armee



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