Kosmetik ist ein allgemein und oft verwendetes Wort, das kaum jemand darüber nachdenkt, was es eigentlich bedeutet. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem griechischen und bedeutet streng übersetzt soviel wie schmücken. Heutzutage ist der Begriff aus dieser Bedeutung etwas herausgewachsen und umfasst die Themen Pflege und Schönheit. Auch der Anteil der Männer, die Kosmetik benutzen sind seit den Ursprüngen deutlich gestiegen. In der Kosmetik unterscheidet man zweierlei Arten von Produkten. Zum einen Kosmetik, die zum Schminken und direkten Verschönern da ist und diejenige, die zur Haut- und Körperpflege gedacht ist und das Aussehen indirekt verbessert. Den Löwenanteil macht in jedem Fall Schminke, also direkte Verschönerung aus, denn alleine die Mode- und Medienbranche kommt ohne diese Hilfsmittel überhaupt nicht mehr aus. Für nahezu jeden Teil und Bereich des Körpers stehen Kosmetikprodukte zur Verfügung. Angefangen von Lippenstift, über Nagellack bis hin zu Puder. Im Bereich der Pflege gibt es dann eher so kleine Helferlein wie Feuchtigkeitscremes, Parfum oder Masken. Besonders angesagt sind zur Zeit Duft- und Parfumlinien von Stars und Sternchen. So zum Beispiel das Sarah Connor Parfum von LR. Der Konsument wird so alltäglich vor die Wahl gestellt und ist aufgrund der Fülle von Produkten meist ratlos. Eine Unterscheidung kann man zumindest treffen, und das ist der Blick auf die Herstellung. Es gibt nämlich künstlich hergestellte Produkte und Naturkosmetik, bei der nachgewiesener Maßen weitaus weniger Allergien auftreten. Für besonders empfindliche Hauttypen drängt sich die Naturkosmetik somit förmlich auf. Kosmetik ist also nicht gleich Kosmetik und man muss auf viele Feinheiten achten, wenn man einkaufen geht und diverse Produkte verwendet. Wer ganz weg von Fertigerzeugnissen will, hat natürlich noch die Möglichkeit, sich seine Kosmetik mit händisch ausgewählten Zutaten und Rezept selber herzustellen.